Aktuelle Nachrichten 

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Leibniz aktuell

Fairness Cup 2025: SchülerInnen triumphieren erneut über LehrerInnen

Am 11. Februar 2025 war es wieder so weit: Der alljährliche Fairness Cup sorgte für Spannung, Teamgeist und mitreißende Spiele. Lehrer- und Lehrerinnen-Teams traten gegen die Oberstufen-Mannschaften an – und das Publikum aus allen Jahrgängen fieberte begeistert mit.

Das Turnier bot hochklassige Partien und jede Menge Emotionen. Besonders dramatisch wurde es im Endspiel der Herren: Wie im Vorjahr entschied die 1. Mannschaft der Q2 das Spiel in letzter Sekunde für sich. Nur 30 Sekunden vor Abpfiff gelang ihnen das entscheidende Tor gegen das Lehrer-Team I – und damit die erfolgreiche Titelverteidigung.

Auch bei den Frauen ging es spannend zu. In einem knappen Finale sicherten sich die Mädchen der Q1 den Sieg vor den Lehrerinnen und der Mannschaft der Q2.

Neben den sportlichen Höchstleistungen entstanden viele tolle Fotos, die die packende Atmosphäre dieses besonderen Turniers einfangen. Der Fairness Cup 2025 war erneut ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, dass der sportliche Wettkampf an unserer Schule von Fairplay und Teamgeist geprägt ist.

Erasmus+ in Finnland: Eine magische Woche in Kalajoki

Seit dem 16. Februar erleben sechs NeuntklässlerInnen eine unvergessliche Woche in Kalajoki, Finnland – rund fünf Stunden nördlich von Helsinki. Begleitet von Anne Schäfer und Vladi Oriscin, tauchen sie im Rahmen des Erasmus+ Programms in die finnische Kultur ein und sammeln einzigartige Erfahrungen.

Untergebracht in Gastfamilien, lernen die SchülerInnen das Leben in Finnland hautnah kennen. Trotz eisiger Temperaturen von bis zu -20 Grad stehen zahlreiche Outdoor-Aktivitäten auf dem Programm: Skifahren, Eislaufen und Schneeschuhwandern sorgen für sportliche Herausforderungen. Ein besonderes Erlebnis ist die original finnische Rauchsauna in Rautio, in der sich einige sogar ins eiskalte Wasser wagen.

Auch der schulische Austausch kommt nicht zu kurz: Die Gruppe besucht den Unterricht, probiert VR-Brillen aus, unterstützt Drittklässler beim Englischlernen und erfährt Spannendes über die Geschichte Finnlands. Ein Tagesausflug in die Stadt Oulu bietet zudem spannende Einblicke in das urbane Leben des Landes.

Ein absoluter Höhepunkt der Reise ist die Nachtwanderung – und das Glück ist auf ihrer Seite: Am Himmel erscheinen die leuchtenden Nordlichter, ein Anblick, der für Gänsehaut sorgt.

Zum Abschluss der ereignisreichen Woche erstellen die SchülerInnen Präsentationen und Filme über ihre Erlebnisse. Mit unzähligen Erinnerungen im Gepäck geht es bald zurück nach Hause – doch Finnland und seine magische Atmosphäre werden ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Kunst auf dem Klo – Das Graffiti-Projekt der Oberstufe

Wer sagt, dass Schultoiletten langweilig sein müssen? An unserer Schule auf jeden Fall nicht! Eine kreative Truppe aus freiwilligen SchülerInnen hat sich zwei Wochen lang ins Zeug gelegt, um die frisch renovierten Oberstufen-WCs mit beeindruckenden Graffiti-Kunstwerken zu verschönern.

Vom 20. Januar an hieß es für zwölf motivierte KünstlerInnen: Spraydosen statt Stifte, Malerleitern statt Schreibtische und jede Menge Farben an den Händen. Mit dabei waren Taqwa Alzubi (8B), Hannah Buchmann (EF), Nina Matheis (EF), Alina Luck (Q2), Joel Schmidt (Q2), Elissa Cengiz (Q2), Mia Pätzold (Q2), Lara Bogovac (Q2), Besime Dincer (Q2), Nikola Czarnecka (Q2) und Julia Hänsch (Q2). Sie alle haben mit viel Kreativität, Teamgeist und Durchhaltevermögen ihre ganz eigene Handschrift in der Schule hinterlassen.

„Es war eine echte Achterbahn der Gefühle“, erzählt Mia aus der Q2. „Erst die Euphorie beim Skizzieren, dann die Verzweiflung, wenn etwas nicht geklappt hat – aber am Ende haben wir etwas geschaffen, das uns noch lange stolz machen wird.“

Und das Ganze war nicht nur ein Riesenspaß, sondern auch eine Menge Arbeit! Neben stundenlangem Sprühen, Pinseln und Überarbeiten mussten die Künstler*innen auch noch den verpassten Unterrichtsstoff nachholen. Zur Belohnung gab’s zwischendurch Pizza – und natürlich das unbezahlbare Gefühl, etwas Bleibendes für die Schule geschaffen zu haben.

Jetzt erstrahlen die Wände der Oberstufen-Toiletten in völlig neuem Glanz – dank dieser kreativen Aktion, die hoffentlich nicht die letzte ihrer Art war!

Unsere Schule tanzt gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Am 14. Februar 2025 war es wieder so weit: Duisburg tanzte bei One Billion Rising – und unsere Tanz-AG war mittendrin! Die Mädchen aus dem 5. und 6. Jahrgang hatten wochenlang fleißig geübt, um mit voller Energie und ganz viel Herz auf der großen Bühne ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen.

Unter dem Motto „Rise for Empathy!“ wurde der Duisburger Aktionstag zu einem echten Highlight. Mit ihrem mitreißenden Auftritt begeisterten unsere Tänzerinnen das Publikum und zeigten, wie wichtig Zusammenhalt und Engagement für eine bessere Welt sind.

Seit 2013 ist One Billion Rising in Duisburg ein fester Bestandteil des Kampfes für Gleichstellung – und wir sind stolz, dass unsere Schule auch in diesem Jahr wieder dabei war! Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgetanzt und mitgefiebert haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Sport, Spaß und Teamgeist beim Turnfest

Am 6. Februar war es wieder soweit: Das Turnfest des 6. Jahrgangs fand in unserer Sporthalle statt! Alle sieben Klassen gaben am Reck, Sprunggerät und Schwebebalken ihr Bestes – und das monatelange Üben im Sportunterricht zahlte sich aus.

Die Stimmung war großartig! Lautstark feuerten die Klassen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler an, was für extra Motivation sorgte. Am Ende zählte nicht nur die sportliche Leistung, sondern auch der Spaß an der Bewegung und das Miteinander. Ein großartiger Tag, der allen in Erinnerung bleiben wird!

Karriere zum Anfassen: Von der Polizei bis zu Siemens – eine breite Auswahl

Wo sonst Mathe, Englisch und Deutsch auf dem Stundenplan stehen, drehte sich am 5. Februar 2025 alles um die Zukunft: Die Turnhalle unserer Schule verwandelte sich in eine große Ausbildungsmesse, bei der über 25 Unternehmen und Institutionen ihre Berufsmöglichkeiten präsentierten. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen sowie der Oberstufe nutzten die Chance, sich über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Praktika zu informieren – und vielleicht sogar schon die ersten Weichen für ihre Karriere zu stellen.

Die Messe bot eine bunte Mischung an Branchen: Mit dabei waren große Namen wie Deutsche Bahn, ThyssenKrupp, Siemens, MAN, Lidl, DHL, die Polizei und die Bundeswehr, aber auch Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, der Verwaltung und dem Handwerk. Die Agentur für Arbeit war ebenfalls vor Ort und gab wertvolle Tipps zur Berufsorientierung.

Auch die Unternehmen waren zufrieden mit der Resonanz. „Die Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern waren sehr vielversprechend. Wir haben einige Talente kennengelernt, die sich sicher bald bei uns bewerben werden“, freute sich ein Vertreter der Wirtschaftsbetriebe Duisburg.

Schulleiter Sascha Busse zeigte sich ebenfalls begeistert: „Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule ins Berufsleben so einfach wie möglich zu machen. Die Messe ist dafür eine tolle Gelegenheit – und das Interesse zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Ob erste Kontakte, konkrete Praktikumszusagen oder einfach nur ein neuer Blick auf die beruflichen Möglichkeiten – die Ausbildungsmesse an unserer Schule hat bei vielen für Orientierung und Inspiration gesorgt. Und eines ist sicher: Im nächsten Jahr wird es eine Wiederholung geben!

Vorlesetalente begeistern auf Deutsch und Türkisch

Beim diesjährigen zweisprachigen Lesewettbewerb in Türkisch und Deutsch zeigten zwölf SchülerInnen ihr Können und begeisterten mit tollen Lesebeiträgen. Ob auf Türkisch oder Deutsch alle gaben ihr Bestes. Mehrsprachigkeit verbindet - das wurde an diesem Tag besonders deutlich. Die SchülerInnen überzeugten mit Ausdruck und Lesefluss.

 

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen Fatima Zehra Ünlü (7.3), Ela Erişti (7C), Meyra Cengiz (7A) und ein großes Lob an alle TeilnehmerInnen für ihren Mut und Einsatz. Ein besonderer Dank gilt auch den sechs OberstufenschülerInnen ( Selin Sario, Cumali Pekyürek, Berşan Doğangüneş, Erva Gül Bayındır, Zaid Borukcu, Tuğçe Yarımer, Selenay Cengiz), die als Jury fungierten und den Wettbewerb mit großem Engagement unterstützten.

Geschichtsprojekt zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts

Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz und des offiziellen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus setzt der 10. Jahrgang unserer Schule ein klares Zeichen des Erinnerns und der Auseinandersetzung. Vom 27. bis 31. Januar 2025 beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines besonderen Geschichtsprojekts intensiv mit der Thematik. Das Programm umfasst Besuche zentraler Erinnerungs- und Lernorte wie der Alte Schlachthof in Düsseldorf, die Gedenkhalle im Schloss Oberhausen, die Alte Synagoge in Essen und das Jüdisches Museum in Dorsten.

Zusätzlich werden in Duisburg Hamborn antisemitische Gewaltspuren erforscht, begleitet von einem Stadtrundgang und Ausstellungsbesuchen zur NS-Zeit in Duisburg. Fachübergreifende Reflexionen in Geschichte, praktischer Philosophie und Religion ergänzen das Programm.

Mit diesem Projekt möchten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule nicht nur der Opfer gedenken, sondern auch ein wichtiges Zeichen gegen Antisemitismus und für historische Verantwortung setzen.

Erasmus+ Reise nach Tschechien: Eine Woche voller Kultur und neuer Freundschaften

Vom 19. bis 25. Januar waren Naoual Ziarmal und Cenk Groß mit acht SchülerInnen im Rahmen des Erasmus+ Programms in Třebíč, Tschechien, unterwegs. Untergebracht in Gastfamilien konnten die TeilnehmerInnen hautnah erleben, wie das Leben in der tschechischen Republik so aussieht.

Das Programm war vollgepackt mit kulturellen Highlights: Von spannenden Workshops bis hin zu Ausflügen, die die Geschichte und Traditionen des Landes näherbrachten, war für alle etwas dabei. Ein absolutes Highlight der Reise war der Besuch in Prag, wo die Gruppe die berühmten Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg und die Karlsbrücke bestaunen konnte.

Besonders schön: Vor Ort trafen die SchülerInnen auch auf Jugendliche aus Finnland und Spanien. Bei gemeinsamen Aktivitäten entstanden schnell Freundschaften, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Beim Abschied wurde es dann emotional – hier und da flossen sogar ein paar Tränen.

Die Reise war eine tolle Erfahrung, bei der nicht nur viel über andere Kulturen gelernt, sondern auch neue Verbindungen geknüpft wurden. Ein Austausch, der definitiv in Erinnerung bleibt!

Leibniz-Gesamtschule macht sich fit für die digitale Zukunft

Die digitale Welt verändert sich rasant – und unsere Schule ist vorne mit dabei! Für unser Engagement im Bereich der digitalen Bildung wurden wir jetzt als „fobizz Schule 2024/25“ ausgezeichnet.

Was steckt dahinter? Schulen, die wie wir innovative Ideen umsetzen, ein motiviertes Kollegium haben und die digitale Kompetenz von Lehrkräften und SchülerInnen fördern, erhalten diese besondere Auszeichnung.

Bei uns bedeutet das: Fortbildungen, moderne Unterrichtsmethoden und der Einsatz von diversen Tools, die nicht nur den Unterricht bereichern, sondern auch datenschutzkonform sind. Mit Unterstützung von fobizz bleibt unser Team immer up to date, wenn es um digitale Entwicklungen geht.

Wir freuen uns über die Auszeichnung und sind stolz darauf, unsere SchülerInnen fit für die digitale Zukunft zu machen – Schritt für Schritt und mit viel Motivation!

Blockbox-Workshop begeistert Schülerinnen und Schüler

Ein dreitägiger Workshop der besonderen Art begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Gesamtschule: Rund 40 Kinder und Jugendliche aus dem Instrumentalunterricht der Jahrgänge 6 bis EF hatten die Chance, ihre musikalischen Talente in der innovativen Blockbox, einem mobilen Musikstudio, zu entfalten.

Das Angebot war breit gefächert und ließ keine Wünsche offen. Von Instrumentalspiel, Gesang, und Brainstorming für Songtexte bis hin zur modernen Musikproduktion war alles dabei. Neben Songwriting-Workshops gab es auch praktische Einheiten für Gitarre und Synthesizer. Besonders intensiv arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen, um gemeinsam Musik zu machen und ihre Ideen zu verwirklichen.

Der Workshop-Hit „TALK TALK TALK – I let the people…“ wurde zum großen Erfolg. Alle Teilnehmenden brachten ihre Stimmen, Instrumente und kreativen Ideen ein und schufen ein beeindruckendes Gemeinschaftswerk. Besonders begeisterte auch Asel, die spontan ihren Song „Hör auf dein Herz“ vorstellte und zusammen mit Blockboxer Ali einspielte. Beide Songs sind online verfügbar – ein Muss, am besten mit Kopfhörern oder Lautsprechern!

Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie viel Potenzial in den jungen Musikerinnen und Musikern der Leibniz-Gesamtschule steckt. Unter der Leitung der Blockboxer Tino Kahl und Alexander „Ali“ Krause sowie Musiklehrer Michael Kehraus entstand eine einzigartige Atmosphäre, in der Kreativität und Teamarbeit im Vordergrund standen.

Dieser Workshop wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben – ein voller Erfolg für die Schule und eine Inspiration für die musikalische Zukunft der Schülerinnen und Schüler!

Tag der offenen Tür an der Leibniz-Gesamtschule war ein voller Erfolg

Am 30. November 2024 öffnete die Leibniz-Gesamtschule ihre Türen und lud Viertklässler und ihre Eltern ein, die Schule kennenzulernen. Die Aula war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Schulleiter Sascha Busse das besondere Bildungskonzept der Schule präsentierte. Mit kostenlosem Frühstück, klaren Regeln und 40-minütigen Bewegungspausen setzt die Schule auf ein ganzheitliches Lernumfeld.

In drei Veranstaltungsblöcken, für die eine Anmeldung über die Schulhomepage notwendig war, wurden die Besucher durch die vielseitigen Angebote geführt. Highlights waren das Forum, wo die Arbeitsgemeinschaften vorgestellt wurden, sowie die Präsentationen in der Sporthalle, Küche, Mediothek und im Technikraum. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste vom modernen Medienkonzept, das ab Klasse 5 auf den Einsatz von iPads setzt, sowie von den neuen Sport- und Gartenanlagen, die das Bildungskonzept der Schule abrunden.

Der Tag bot spannende Einblicke und regte zum Austausch an. Viele Familien gingen mit Vorfreude auf die weiterführende Schulzeit nach Hause. Für interessierte Eltern, die nicht vor Ort sein konnten, bietet die Schule am 22. Januar 2025 um 17:30 Uhr einen weiteren Informationsabend in der Aula an. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich.

Erasmus-Reise nach Algeciras: Eine Woche voller unvergesslicher Eindrücke

Vom 10. bis 16. November 2024 begaben sich sieben Schülerinnen und ein Schüler unserer Schule unter der Begleitung von Merve Öztürk und Naoual Ziarmal auf eine Erasmus-Reise nach Algeciras, Spanien.

Die Woche stand ganz im Zeichen des kulturellen Austauschs. Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, regionale Köstlichkeiten zu probieren, spannende historische Stätten zu besuchen und die feurige Kunst des Flamenco zu erleben. Auch eine traditionelle Fiesta durfte nicht fehlen, bei der die spanische Lebensfreude hautnah spürbar wurde.

Neben dem kulturellen Programm stand vor allem der Austausch mit den Gastfamilien und der spanischen Partnerschule im Vordergrund. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur ihre Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch neue interkulturelle Freundschaften knüpfen, die sicherlich über die Reise hinaus Bestand haben werden.

Für alle Beteiligten war die Woche in Algeciras ein unvergessliches Erlebnis. Die Erfahrungen und Eindrücke, die sie mit nach Hause nahmen, werden noch lange nachklingen.

Vorlesewettbewerb an der Leibniz-Gesamtschule: Wer liest, gewinnt immer

Am 5. Dezember 2024 wurde es spannend an der Leibniz-Gesamtschule: Der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen lockte die besten Leserinnen und Leser der Schule an. Die Klassensieger*innen traten mit beeindruckenden Lesevorträgen gegeneinander an. Vorgelesen wurde aus beliebten Büchern wie „Harry Potter“ oder „Volle Fahrt ins Abenteuer“.

Die Jury, bestehend aus den Deutschlehrer*innen Franziska Hoyer, Manja Kauffeldt und Jamale Allaoui hatte die schwierige Aufgabe, die besten Vorleser*innen zu küren. Am Ende überzeugte Sema Hinawi (6.A) mit ihrem ausdrucksstarken Vortrag und sicherte sich den 1. Platz. Auf den weiteren Plätzen folgten Ömer Akagündüz (6.3) und Elyessa Dogangünes (6.C).

Als Belohnung erhielten die Gewinner*innen eine Urkunde und ein spannendes Buch. Unsere Schulgemeinschaft ist stolz auf die großartigen Leistungen der Teilnehmer*innen!

Kraft AG der Leibniz-Gesamtschule erhält prominenten Besuch

An der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn fand ein besonderes Ereignis statt: Die Gründer und Inhaber von Barboza besuchten die Kraft AG der Schule. Dieses Projekt, das von Sportlehrer Joel Naranjo mit viel Engagement ins Leben gerufen wurde, bietet Schülern die Möglichkeit, die Grundlagen des Krafttrainings kennenzulernen und so einen gesunden Lebensstil zu fördern.

Barboza unterstützt die Kraft AG bereits seit längerer Zeit und freute sich nun, die engagierten Schüler persönlich kennenzulernen. Neben einem anregenden Dialog über Körperbewusstsein und Fitness brachte das Unternehmen für alle Teilnehmer hochwertige Geschenke mit.

Die Schüler erlebten einen unvergesslichen Tag, bei dem sie nicht nur von den motivierenden Worten der Barboza-Gründer inspiriert wurden, sondern auch die Gelegenheit hatten, diese zu interviewen. Für alle Beteiligten war dies ein besonderer Schritt in Richtung Förderung von Gesundheit und Sport an Schulen.

Spektakel bei der Mädchen-Fußball-Pausenliga

Am Montag verwandelte sich der Sportplatz der Leibniz-Gesamtschule in eine mitreißende Arena, als die Mädchen-Fußball-Pausenliga in ihre entscheidende Phase ging. Höhepunkt war das packende Finale zwischen den Klassen 6.D und 6.C. Vor rund 150 Zuschauern blieb das Spiel nach regulärer Spielzeit und Verlängerung torlos – Spannung pur!

 

Erst ein nervenaufreibendes Elfmeterschießen, das mit insgesamt 22 Versuchen die Geduld und Nerven aller Anwesenden strapazierte, brachte die Entscheidung: Die 6.D triumphierte hauchdünn. Während die einen Freudentränen vergossen, überwog bei den anderen der Schmerz der Niederlage.

 

Das Turnier, das bereits zum zweiten Mal stattfand, überzeugte durch hervorragende Organisation und großes Engagement aller Beteiligten – ein echtes Vorbild für Schulsportveranstaltungen.

Schüleraustausch „Building Bridges“: Besuch aus den Niederlanden an der Leibniz-Gesamtschule

Vom 7. bis 12. Oktober 2024 war die Leibniz-Gesamtschule Gastgeber für acht Schüler und zwei Lehrkräfte aus Middelburg, Niederlande, im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Building Bridges“. Gemeinsam erlebten die Gäste und ihre deutschen Austauschpartner eine abwechslungsreiche Woche voller spannender Aktivitäten und interkultureller Begegnungen.

Das Programm war vielfältig und bot sowohl kulturelle als auch kreative Highlights. Nach einer Begrüßung und Schultour startete die Woche mit einer Teambuilding-Einheit in der Sporthalle, bei der die Jugendlichen mit Spiel und Spaß schnell zusammenfanden. Besondere Erlebnisse waren der Besuch im Zoo und ein Ausflug zum LaPaNo-Klettergarten, wo die Schüler ihre Grenzen überwinden und gemeinsam Erfolge feiern konnten.

In Workshops mit den Schwerpunkten Technik und Kunst stellten die Schüler ihr eigenes Mühlespiel her und gestalteten Erinnerungsfliesen, die die interkulturelle Zusammenarbeit symbolisierten. Beim traditionellen Abschlussgrillen, einem festen Bestandteil des Erasmus+ Programms, wurden die Erlebnisse der Woche in entspannter Atmosphäre gefeiert. Den Abschluss bildete eine Präsentation der Ergebnisse, bei der die Schüler ihre Erfahrungen und Eindrücke mit der Schulgemeinschaft teilten.


„Die Woche hat uns alle enger zusammengebracht und gezeigt, wie wichtig es ist, Brücken zwischen Kulturen zu bauen“, sagte Merle, Schülerin aus Middelburg. Mit tollen Erinnerungen an gemeinsame Abenteuer und neu entstandene Freundschaften endete der Austausch – ein Erfolg, der Lust auf zukünftige Projekte macht.

Erasmus+ Austausch: Ein Blick nach Holland – Schüler der Klasse 8 zu Gast in Middelburg

„Wozu in die Ferne schweifen? Holland liegt so nah.“ Unter diesem Motto reisten neun Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse vom 3. bis 7. Juni 2024 nach Middelburg in Zeeland, Niederlande. Der Austausch mit der CSW Van de Perre hat eine lange Tradition und bietet eine einzigartige Gelegenheit, das Nachbarland näher kennenzulernen – jenseits von Klischees wie Windmühlen, Käse und Wohnwagen.

Umweltfreundlich mit der Bahn angereist, erwartete die Schülerinnen und Schüler ein vielfältiges Programm. Beim ersten Kennenlernen wurden spielerisch internationale Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdeckt, bevor der beeindruckende Blick vom „Lange Jan“, dem Wahrzeichen Middelburgs, genossen wurde. Weitere Höhepunkte waren der Besuch des Zeeuws Museums, eine Abendbesichtigung des historischen Rathauses und ein Ausflug nach Neeltje Jans, einem Infozentrum über den Damm- und Küstenschutz sowie eines der größten Naturschutzgebiete der Region.

Sportlich ging es beim Bogenschießen und Wassersport am Strand zu. Kulinarisch konnten die Jugendlichen sich beim Zubereiten typisch niederländischer Spezialitäten wie Poffertjes beweisen. Einblicke in den Schulalltag der CSW Van de Perre und ein selbstgeschriebenes Theaterstück rundeten das Programm ab. Besonders beeindruckend: Die Schülerinnen und Schüler durften traditionelle Zeeland-Trachten anprobieren – ein Stück kulturelles Erbe, das heute nur noch selten gepflegt wird.

Die fünf Tage boten nicht nur spannende Aktivitäten, sondern auch wertvolle Begegnungen. Der Austausch fördert interkulturelles Verständnis, weitet den Blick und zeigt, wie nah und spannend das Nachbarland sein kann. Middelburg bleibt für alle Teilnehmenden ein unvergessliches Erlebnis.

Crash-NRW: Emotionale Aufklärung an unserer Schule

Am 9. Oktober fand an unserer Schule das Präventionsprojekt Crash-NRW der Polizei Duisburg statt, das sich speziell an junge Fahranfänger*innen richtet. Ziel des Projekts ist es, das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu schärfen, insbesondere durch Berichte von Rettungskräften, Unfallopfern und deren Angehörigen.

 

Mit eindringlichen Fotos und Videos wurden den Schüler*innen des EF-Jahrgangs die schrecklichen Folgen von Alkohol, Drogen und überhöhter Geschwindigkeit vor Augen geführt. Die Reaktionen der Jugendlichen waren deutlich: Betroffenheit, Tränen und Stille prägten die Atmosphäre. Besonders erschütternd war die Botschaft, dass selbst kleine, alltägliche Fehler im Straßenverkehr Leben zerstören können.

 

Ein symbolisches Element des Projekts war das Anbringen persönlicher Lebensträume auf einen Ballon. Den Jugendlichen wurde bewusst, wie schnell diese Träume durch einen Unfall zerplatzen können.

 

Im Anschluss sammelten die Schülerinnen Ideen zur Unfallprävention und nahmen sich vor, künftig besonders achtsam im Straßenverkehr zu sein. Die emotionale Tiefe des Projekts hat sein Ziel erreicht: Die jungen Fahrerinnen nachhaltig für die Verantwortung hinter dem Steuer zu sensibilisieren.

Fußball: Talentsichtung und Talentförderung im 5. Jahrgang

Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn bekommen fußballbegeisterte Jungen die Gelegenheit, ihr Können auf dem Sportplatz zu zeigen.
Die Schüler aus dem 5. Jahrgang traten gegen Gleichaltrige an, um unseren Trainern ihre Begeisterung für den Ball- und Teamsport zu zeigen.

Unter Anleitung von Frank Varga, Burak Feyizoglu und Thomas Facklam konnten sich die Kinder in kleinen Spielformen richtig austoben. Am Ende freuten sich 12 Jungen, die bei den zukünftigen Schulstadtmeisterschaften im Fußball unsere Schule würdig vertreten werden.

Großes Instrumentenschnuppern für die neuen 5er

Wo Kinder sind, da ist auch Musik. Nach der großen Einschulung der neuen Schüler startete gleich am Montag die Einführungswoche für die fünften Klassen. Wie in jedem Jahr fand am Dienstag der 2. Schulwoche das Instrumentenschnuppern an unserer Schule statt.

 

Dabei hatten die Schüler die Gelegenheit, alle Instrumente auszuprobieren. Von Klavier bis Schlagzeug durften alle Instrumente bepustet und bezupft werden. Und genau das taten die Fünftklässler mit Begeisterung.

 

Auch die Musikpädagogen waren mit Eifer dabei, wohl wissend, dass an solch einem Tag der Grundstein gelegt werden kann für ein Leben mit Musik. Die meisten Schüler waren voller Elan, schon bald mit dem Musizieren so richtig loszulegen.

Mit vollem Einsatz: Mercedes-Benz-Azubis verschönern unseren Schulgarten

Im Rahmen der jährlichen Azubiprojektwoche kamen die Auszubildenden aus dem Sprinter-Werk-Düsseldorf in diesem Jahr zu uns. 6 Mercedes-Benz-Auszubis (Lackierer/innen des ersten Lehrjahres) packten an der Leibniz-Gesamtschule tatkräftig an: Gemeinsam erneuerten sie unseren Schulgarten.

Mit sechs Auszubildenden, einem Ausbilder und einer großen Portion Motivation war das Team bestens für die Verschönerungsaktion aufgestellt. Und es hat sich einiges getan: So wurde ein drittes Teichbecken mit Wasserüberlauf eingesetzt, ein weiterer Weg aus Mosaiksteinen gepflastert und unsere Upcycling-/Tische und Bänke restauriert bzw. neu gebaut.  

An einem Tag gab es Unterstützung der Klasse 9.LP, die tatkräftig bei allen Arbeiten half und am Ende in einer Gesprächsrunde sich mit den Mercedes-Auszubildenden über deren Lehre austauschte.

Für alle Beteiligten war der Einsatz der sechs Azubis eine wertvolle Erfahrung.  Sowohl die SchülerInnen als auch das Kollegium der Leibniz-Gesamtschule haben sich über so viel gelungenes Engagement sehr gefreut.

Ein herzliches Dankeschön an die Mercedes-Benz-Lackierer/innen und ihren Auszubilder für den gelungenen Arbeitseinsatz.

Erasmus+: Gäste aus Spanien, Österreich und Finnland zu Besuch

Vom 15. bis zum 19. April 2024 waren 23 SchülerInnen und 6 LehrerInnen aus Spanien, Österreich und Finnland zu Gast an unserer Schule. Es wurde gemeinsam mit unseren Acht- und Neuntklässlern weiter an dem Projekt „Building bridges beyond borders“ gearbeitet. Ziel dieses Projektes war der Umgang mit der Digitalisierung im Unterricht. Hierzu wurden Workshops zum Thema „Der Umgang mit gängigen digitalen Werkzeugen“ durchgeführt, in denen die SchülerInnen sich über digitale Formate, Tools und Methoden austauschten. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Apps und erstellten einen Film über das gesamte Projekt, welcher geschnitten und präsentiert wurde.


Jeden Tag standen zudem gemeinsame Aktivitäten auf dem Plan. Die SchülerInnen besuchten den Duisburger Zoo, machten eine Stadttour und gingen natürlich im Landschaftspark klettern. Bei allen Aktivitäten wurde unsere Schule von der Sparkassenstiftung mit einer großzügigen Spende unterstützt. Daher an dieser Stelle vielen Dank an Marcel Groß.


Zum Abschluss der Woche wurde eine Grillparty im Schulgarten organisiert. Insgesamt waren es für alle Beteiligten unvergessliche und bereichernde Tage, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten werden. Der Besuch aus Spanien, Österreich und Finnland hat Abwechslung in unseren Schulalltag gebracht und uns zu einem offenen sowie kommunikativen Umgang miteinander geführt. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir den Gästen unsere Schule und unser Lebensumfeld vorstellen durften und denken, dass uns dies auch gut gelungen ist.

Unser neuer Schulleiter Sascha Busse im Interview

Wir freuen uns, Sascha Busse an der Leibniz-Gesamtschule als neuen Schulleiter begrüßen zu dürfen.


Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Dezernentin Barbara Mennekes ihm heute die Ernennungsurkunde und betonte, dass Sascha Busse die besten Voraussetzungen für einen Schulleiter mitbringe: Er sei belastbar, immer ansprechbar, könne führen, gestalten und kooperieren.


Wir gratulieren Sascha Busse zur Ernennung zum Schulleiter der Leibniz-Gesamtschule von Herzen und wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude bei dieser verantwortungsvollen, nicht immer leichten, aber wichtigen und schönen Aufgabe.

 

Sechs SchülerInnen der Klasse 5.D haben ein Interview mit unserem neuen Schulleiter Sascha Busse durchgeführt. Er stellte sich den neugierigen Fragen von Amelie, Aysima, Anja, Abdulazis, Nadia und Muhammed. Viel Spaß beim Lesen!


Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem neuen Arbeitszimmer? Konnten Sie bereits eigene Akzente bei dessen Gestaltung setzen oder zumindest die Aussicht genießen?   
Das neue Büro ist deutlich größer als mein altes, was wirklich angenehm ist. Eigene Akzente habe ich bisher noch nicht gesetzt, da ich mich zunächst auf die neuen Aufgaben konzentrieren wollte. In meinem alten Büro genoss ich den Blick auf das Sportgelände, nun blicke ich auf einen Kreisverkehr und einen Friedhof.  

 
Wie fühlen Sie sich in Ihrem neuen Amt? Wie ist Ihr bisheriger Eindruck?
Vor einigen Tagen, als ich nach 16:00 Uhr über den Schulhof ging und alle bereits gegangen waren, wurde mir die volle Tragweite meiner Verantwortung für diese Schule, die Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen bewusst. Es ist eine ziemlich große Verantwortung, die ich sehr ernst nehme.   


Wie hat sich Ihr Arbeitsalltag konkret verändert?
Mein Arbeitsalltag ist jetzt von extrem vielen Terminen geprägt, insbesondere von Unterrichtsbesuchen, sei es bei Referendaren oder neuen Kolleginnen und Kollegen. Diese Veränderung fordert eine hohe Flexibilität und Organisation. 

 
Warum haben Sie sich auf die Schulleiterstelle beworben?
Ich bin seit 10 Jahren an der Schule und als Herr Hußmann mir mitteilte, dass er bald in den Ruhestand gehen würde, dachte ich, es sei der richtige Zeitpunkt für mich. Es war ein Gedanke von "wenn nicht jetzt, wann dann".   


Was sind Ihre Ziele im neuen Amt? Welche konkreten Verbesserungen unserer Schule streben Sie an?
Ich finde, dass unsere Schule bereits sehr gut aufgestellt ist. Ein besonderes Anliegen von mir ist der Ausbau der Digitalisierung. Zudem steht ein Erweiterungsbau an, der sorgfältig geplant werden muss, um unsere Schule noch weiter zu verbessern.   


Wie sehen Sie uns insgesamt im Hinblick auf die Digitalisierung aufgestellt? Welche Chancen und Grenzen sehen Sie in der Digitalisierung der Schule?
Im Vergleich zu anderen Schulen in der Stadt sind wir bereits gut aufgestellt, aber es gibt noch viel Raum für Verbesserungen. Das flächendeckende WLAN soll in den nächsten zwei Jahren kommen, und fast alle Schulbücher sind auch digital verfügbar, was definitiv ein Vorteil für alle ist, einschließlich der Entlastung der Schülerrücken. Die größte Herausforderung sehe ich in der nachhaltigen Finanzierung der Ausstattung. Die Politik muss hier langfristig planen. Wir sollten jedoch nicht erwarten, dass Digitalisierung alle unsere Probleme löst. Länder, die uns in Sachen Ausstattung voraus sind, stellen fest, dass der positive Effekt der Digitalisierung im Hinblick auf das Lernen nicht so groß ist wie erhofft.  

 

Als Schulleiter können Sie nur noch wenige Stunden unterrichten. Wie schwer fällt Ihnen dieser Umstand?
Es ist tatsächlich schade, denn ich unterrichte sehr gerne. Der direkte Kontakt und die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern waren der Hauptgrund, warum ich Lehrer geworden bin.  

 

Seit wie vielen Jahren sind Sie ein Mitglied des Kollegiums der Leibniz-Gesamtschule?

Ich bin seit November 2013 an der Schule, also schon über zehn Jahre.   Nun sind Sie seit über zehn Jahren Mitglied des Kollegiums.


Welche Vor- und Nachteile bringt diese Verwurzelung Ihrer Ansicht nach mit sich?
Die Verwurzelung hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein Vorteil ist sicherlich, dass ich das System und seine Abläufe gut kenne. Ein möglicher Nachteil könnte sein, dass man betriebsblind wird und gegenüber neuen Ideen nicht so offen ist, wie man sein sollte. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden und offen für Neues zu bleiben.   


War Ihr Berufswunsch schon immer Lehrer?
Nein, bis zu meinem 15. Lebensjahr wollte ich Pilot werden, was damals aufgrund meiner Brille nicht möglich war. Dann wechselte mein Interesse zum Lehrerberuf, zwischendurch überlegte ich, Arzt zu werden, aber mir fehlte hierfür Latein. Gegen Ende meiner Schulzeit kristallisierte sich jedoch der Wunsch, Lehrer zu werden, wieder heraus. In meiner Abiturzeitung steht sogar, dass mein Berufswunsch Schulleiter war.   


Vermissen Sie Ihren Job als stellvertretende Schulleitung?
Noch nicht wirklich, da ich noch voll in den Aufgaben stecke, bis die Position der stellvertretenden Schulleitung neu besetzt ist. Das Arbeitsfeld als Schulleiter ist ganz anders, aber ich mache es sehr gerne.   


Was war Ihr lustigstes Schulerlebnis?
Das lustigste Erlebnis ist regelmäßig die Schulleitungssitzung am Montag. Wir sind ein tolles und wirklich lustiges Team. Ohne Humor geht es nicht.   


Wo sehen sie sich in 10-20 Jahren?
In 10 Jahren hoffentlich immer noch an der GWL, in 20 Jahren dann hoffentlich im Ruhestand.

So liefen die Fußball-Stadtmeisterschaften und das Bezirksfinale

Die Leibniz Mädchen Teams der WK I + III + IV ziehen alle ins Finale ein. Leider verlieren alle Teams das Finale. Sie dürfen sich aber Duisburger Vizemeister nennen.

Die Jungs WK IV (2012-2013 geboren) sind dagegen im Finale Sieger geworden und sind damit beste Schulmannschaft ihrer Altersklasse in ganz Duisburg. Nun spielen sie am 18.04.2024 auf der Regierungsbezirksebene gegen die Stadtmeister aus Essen, Wesel und Oberhausen.

Bei dem Bezirksfinale der WK IV Jungen, das am 18.April auf dem MSV Duisburg Trainingsgelände ausgetragen wurde, waren unsere Jungs sehr erfolgreich, da sie die Stadtmeister aus Essen mit 1:0 und die Stadtmeister aus Mülheim mit 5:0 bezwangen. Leider gab es eine knappe Niederlage mit 2:3 gegen Oberhausen. Damit darf sich das Leibniz-Team Bezirks-Vize-Meister 2024 nennen.

ERASMUS+: Staunen und zugleich Englisch lernen

Für eine Reise mit Erasmus+ spricht vieles: Man kann seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern, die späteren Karrierechancen steigern, Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennenlernen. So reisten acht SchülerInnen der Mittelstufe für eine Woche (11.-17.März) nach Algeciras, Spanien.

 

Sie trafen jeden Tag neue Menschen, hörten verschiedene Sprachen, sprachen selbst von morgens bis abends Englisch und waren umgeben von Personen mit völlig neuen, anderen Ideen. Be sonders beeindruckend war wohl der Bootsausflug zum südlichsten Punkt Europas, dem kleinen Fischerdorf Tarifa. Dort hatten die Erasmus-TeilnehmerInnen nicht nur einen atemberaubenden Blick auf Afrika, sondern konnten auch mit dem Boot in die Straße von Gibraltar fahren, um Wale und Delfine zu beobachten. Es war ein einzig-artiges Erlebnis, einmal die Meeresriesen in Freiheit zu sehen. Und natürlich durfte bei der Erkundung der bekannte Affenfelsen  mit den einzigen wilden Affen in ganz Europa nicht fehlen. Insgesamt war es eine sehr schöne Fahrt, die unseren SchülerInnen bestimmt noch sehr lange in guter Erinnerung bleibt.

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung der thyssenkrupp Steel Europe AG

Auslandspraktikum in Malaga: Erfahrungsbericht einer Schülerin

Málaga ist eine Stadt, die Schönheit, Kultur und Sonne auf eine faszinierende Weise verbindet.  Dieser wunderbare Ort war das Ziel unseres Abenteuers.

Am Düsseldorfer Flughafen begann unser großes Abenteuer. Die Aufregung war in der Luft zu spüren. Wir alle waren nervös und fragten uns, wie unsere Gastfamilien sein werden und was uns wohl alles in Spanien erwartet.

Sicher im Flugzeug angekommen, begann unser knapper 3-stündiger Flug. Wir erreichten Malaga mitten in der Nacht. Tschüss kaltes Deutschland, willkommen in Malaga. Wir wurden begrüßest von einem wärmeren Klima als erwartet. Nach einer kleinen Fahrt mit der U-Bahn erreichten wir das Herz von Malaga. Da wir jedoch so spät ankamen, ging unser Abenteuer erst am nächsten Tag weiter.

Von unseren Gastfamilien wurden wir herzlich aufgenommen. Danach ging es zur Sprachschule, in der wir unsere Spanischkenntnisse verbessern sollten. Nachittags hatten die meisten von uns eine 3-stündige Pause, in der es sich lohnte, den Hafen zu erkunden. Imposante Schiffe erwarteten uns dort. Die Sonne erwärmte uns und fühlte sich jeden Tag göttlich an. Am beeindruckendsten war natürlich das Meer mit tiefblauen Wellen. In Malaga gibt es mehr Palmen als Bäume, die die breiten Straßen säumen. Tropisches Gefühl wurde durch die bunten Papageienschwärme verstärkt.

Nach unserer täglichen Pause machten wir uns alle auf zu unterschiedlichen Arbeitsstellen, wo wir wichtige Erfahrungen sammeln, Freundschaften schließen und eine wunderbare lehrreiche Zeit verbringen konnten.

Aus diesem Tagesablauf bestand unser Malaga-Abenteuer unter der Woche. Am ersten Samstag fuhren wir mit dem Bus nach Córdoba. Es ist die Hauptstadt der Provinz im Süden Spaniens. Die Stadt, deren Vorläufer bis in die römische Antike reicht, ist von ihrem historischen Erbe und vielen Bauten aus der Zeit der maurischen Herrschaft geprägt. Wir bekamen die wunderbare Möglichkeit, malerische Orte zu besuchen, die einem Gemälde entsprungen sein könnten. Es war wie ein Traum, durch die engen labyrinthartigen Straßen zu laufen und die Kathedrale, die uns allen den Atem raubte, zu betrachten. Spanien ist wirklich ein wunderschönes Land mit freundlichen Menschen, einer wunderschönen Architektur und bezaubernden Orten.

Jedoch war dies nicht der einzige Ort, den wir besichtigten. Die Alcazaba in Málaga war unser nächstes Ziel. Hierbei handelte es sich um ein arabisches Monument, das eine Militärkonstruktion ist, die auf den Ruinen einer römischen Festung errichtet wurde, die wiederum auf Phönizischen Überresten erbaut worden war. Nach einer kleinen Wanderung hatten wir eine atemberaubende Panoramasicht über die ganze Stadt.

Schneller als wir denken konnten, waren unsere zwei Wochen schon um und unser Rückflug stand an. Málaga verabschiedete uns auf eine magische Weise, nämlich mit einem traumhaften Sonnenuntergang über den Wolken. Zusammengefasst war dies eine wunderbare Erfahrung der diesjährigen Q1 und definitiv nicht die letzte Reise in dieses Land.

Karl Hußmann sagt "Danke und Adieu"!

Liebe Schülerinnen und Schüler,
 
nach elf Jahren als Schulleiter gehe ich nun in Pension und das Leben wird jetzt etwas ruhiger werden.


Ich möchte euch ganz herzlich für die tollen Geschenke danken, die ich von euch zum Abschied erhalten habe. Für den tollen "Bester Schulleiter Pokal", die wunderbaren Mosaiksteine, den coolen "Super(Huß)man" Umhang und ganz besonders für das tolle Memory Spiel. Es ist wirklich ganz wunderbar geworden. Leider mussten wir uns am Freitag bei strömendem Regen voneinander verabschieden. Ich fand die Aktion aber wirklich ganz toll und freue mich, dass ihr so gut durchgehalten habt.
Am meisten möchte ich euch dafür danken, dass ihr eine so tolle Schülerschaft seid. Wenn andere Schulleitungen unsere Schule besucht haben, haben sie immer gesagt, wie nett, freundlich und herzlich ihr seid. Für mich war es immer eine Freude, für euch da sein zu können. Euch morgens zu begrüßen und Dinge für euch zu regeln und zu entscheiden. Auch wenn ich manchmal streng sein musste, werdet ihr immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.
Wenn ihr füreinander da seid, euch gegenseitig unterstützt und auch, wenn es einmal schwierig wird, aller Herausforderungen mutig annehmt, könnt ihr alles erreichen, denn ihr seid ein starkes Team.
 
Ihr seid Leibniz! Macht es gut!


Unser Schulleiter Karl Hußmann verabschiedet sich in den Ruhestand

Karl Hußmann (63) räumt nach 11 Jahren seinen Schreibtisch im Schulleiterbüro der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg-Hamborn. Als Direktor hat er die Entwicklung der Leibniz-Gesamtschule in Hamborn mehr als 11 Jahre geprägt.

Die ersten Regale im Büro von Karl Hußmann sind schon leergeräumt, die Wände mit Ausnahme einiger besonderer Erinnerungsstücke blank. Zum Ende des Schulhalbjahrs am Mittwoch, 31. Januar, wird Hußmann seinen Schreibtisch als Leiter der Leibniz-Gesamtschule in Duisburg nach elf Jahren räumen und sich in den Ruhestand verabschieden. „Ich bin froh und dankbar, dass wir in den letzten Jahren im Team vieles auf den Weg bringen konnten, um die Schule für unsere Kinder zu einem Ort zu machen, an dem sie gut aufwachsen und lernen können“, sagt der scheidende Direktor, der im Dezember 63 Jahre alt geworden ist.

Veränderungen gab es reichlich in den vergangenen 11 Jahren, die Hußmann an der Spitze der Leibniz-Gesamtschule stand. Als Hußmann den Posten im Februar 2013 übernahm, überzeugte er von Beginn an mit besonders viel Engagement für das Wohl der Schülerinnen und Schüler, des Lehrerkollegiums sowie aller anderen Mitarbeiter dieser Schule. Sein schwungvoller Auftritt brachte einen frühlingshaften Wind in den Schulalltag, der im Laufe der Zeit auf alle motivierend wirkte.
 
Von Anfang an verstand es Hußmann als seine Aufgabe, die Schule mit allen Beteiligten so zu gestalten, dass die Kinder einen Lernort vorfinden, an dem sie in einem liebevollen Umfeld bei klaren Regeln lernen können. Eines seiner Hauptanliegen war es, an einem Ort des gemeinsamen Lernens, an dem sich jeder gut aufgehoben fühlt, gleiche Bildungschancen für Kinder unterschiedlicher sozialer Herkunft zu ermöglichen. Schule musste für ihn immer auch Chancengeber sein, viele Auslandsreisen und auch lange Bildungsaufenthalte für Schüler in Irland sind dafür beispielhaft. Die Zusammenarbeit mit den Eltern empfand er immer als bereichernd, wichtig und eine zentrale Aufgabe. Karl Hußmann engagierte sich umfassend dafür, die Schülerinnen und Schüler erfolgreich auf die Arbeitswelt vorzubereiten und die Schule in ein Netzwerk mit den lokalen Betrieben einzubinden. Neben spannenden Lernangeboten legte er viel Wert auf freundlichen und respektvollen Umgang, auf gepflegtes Aussehen und auf angemessene Kleidung. Besonders beeindruckend war auch, dass er zusammen mit dem Schulleitungsteam die Schülerinnen und Schüler als Zeichen gegenseitiger Wertschätzung an jedem Morgen persönlich begrüßte.
 
Eine stets offene Bürotür und freundliche Kommunikation mit dem Kollegium charakterisierten seinen Arbeitsstil. Er stand jedem verständnisvoll mit Rat und Tat zur Seite, wenn es nötig war. Konferenzen, Lehrerausflüge, Feste, Verabschiedungen stärkten die Gemeinschaft, gelegentlich wurden sie zur Freude Aller mit seinen musikalischen Einlagen bereichert. Besonders empathisch war er den Kolleginnen und Kollegen gegenüber bei Krankheit, in Krisenzeiten und vor allem auch bei schmerzlichen Verlusten, ganz im Sinne von Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ Um gesund und tatkräftig zu bleiben, trieb er Sport und setzte sich unauffällig am Jahresanfang erfolgreich einer strengen Fastenkur aus.
 
Karl Hußmann war stets bestrebt, die Erfolge der Schule auch in den Medien bekannt zu machen und qualifizierte, engagierte Lehrkräfte für die Leibniz-Gesamtschule zu gewinnen.

Während vielen Jahren im Schuldienst (als Lehrer für Englisch und Musik, Abteilungsleiter, stellvertretender Schulleiter) trug er mit sich einen Koffer voller Ideen. Um diese verwirklichen zu können, bewarb er sich auf den Spitzenjob als Schulleiter.
Dabei wollte Karl Hußmann eigentlich nicht unbedingt Lehrer werden. „Musiker in einer Rockband zu sein, war ursprünglich mein Berufswunsch“, erzählt er. „Ich habe aber schon als Klavierlehrer immer gern mit Kindern gearbeitet“, sagt er und fügt schmunzelnd hinzu: „Vielleicht war ich auch familiär ein bisschen vorbelastet.“ Er kommt nämlich selbst aus einer kinderreichen Familie, wo noch viel gemeinsam gespielt und gelernt wurde.

Aktuell stößt die Schule an ihre Kapazitätsgrenzen und ist auch bei den Eltern sehr beliebt, was sich in stets sehr hohen Anmeldezahlen äußert. Für 40 Millionen Euro sind zwei moderne Erweiterungsbauten der Schule in Planung. „Das Bauprojekt wird gemeinsam mit der weiteren Digitalisierung der Schule eine große Herausforderung für meine Nachfolge“, sagt der scheidende Schulleiter. „Ich sehe beides bei meinem Stellvertreter, Herrn Busse, der die Schule jetzt erst einmal kommissarisch leiten wird, und dem Team in sehr guten Händen und kann deshalb gut loslassen“, fügt er hinzu.

„Insgesamt gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt Hußmann. „Das Kollegium, die Kinder und die Menschen im Duisburger Norden sind mir sehr ans Herz gewachsen. Gleichzeitig freue ich mich, die Dinge in Zukunft etwas ruhiger angehen zu können.“ Am kommenden Donnerstag wird der 63-Jährige nachmittags bei einer Feier offiziell verabschiedet und abends will er mit dem Kollegium noch einmal eine richtige Fete feiern.


Für seinen unermüdlichen Einsatz wird Karl Hußmann mit sehr viel Anerkennung und Dankbarkeit bedacht. Träume gehen nie in Pension. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünscht ihm das gesamte Kollegium weiterhin Begeisterung, Unternehmungslust, Freude und dass er seine Träume und Wünsche mutig erfüllt.

ERASMUS+: Leibniz-SchülerInnen besuchen Finnland

Acht Leibniz-Schüler waren vom 15.-20.Januar zu Gast in Finnland. „Einmal die Polarlichter sehen“, dachten sich die Schüler, als sie im Rahmen des ERASMUS-Projekts zu ihrer Austauschfahrt nach Finnland aufbrachen. Dies sollte jedoch nicht das Einzige sein, weshalb Finnland eine Reise wert ist.


In der Partnerschule in Kalajoki lernten sich die TeilnehmerInnen bei diversen schulischen Aktivitäten und Ausflügen nach Rautio und Kokkola näher kennen. Gemeinsam konnte sie in die digitale Welt abtauchen sowie ins Tal rodeln und sich die klare Winterluft gefahrenlos um die eingepackte Nase wehen lassen oder einfach nur in geselliger Runde nach einer Wanderung durch die zauberhaften Wälder der Taiga in einer Holzhütte über offenem Feuer Würstchen grillen. Besonders das Schlittschuhlaufen war für alle ein Highlight. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, jeder konnte sein Können auf dem Eis unter Beweis stellen.


Die LehrerInnen konnten sich als Schneemobil-Fahrer auf dem gefrorenen Fluss versuchen. Ein unvergessliches Erlebnis für die Erwachsenen war der Besuch in einer finnischen Sauna mit anschließendem Baden im Outdoorwhirpool.


Die Zeit verging wie im Flug und bevor sie es sich versahen, war es bereits Zeit, zurück nach Deutschland zu gehen. Für die SchülerInnen und Lehrkräfte war der Austausch in Finnland eine wertvolle Erfahrung, die ihnen neue Freunde, Eindrücke und Erlebnisse bescherte. Da war es dann auch gar nicht so schlimm, dass die Durchschnittstemperaturen bei -34 Grad Celsius lagen.

ERASMUS+: Leibniz-SchülerInnen unterwegs in Wien

Vom 19.-25. November 2023 war es soweit. 8 SchülerInnen aus dem 9. und 10. Jahrgang erkundeten bei ihrer Erasmusfahrt die österreichische Hauptstadt. Für viele war das die erste Gelegenheit, in einer Millionenstadt U-Bahnpläne zu lesen und sich zu orientieren. Die Programmpunkte waren eine Stadtführung, ein Besuch der UN in Wien sowie ein unvergesslicher Aufenthalt im Wiener Prater mit abschließendem Bowling. Auch der Besuch diverser schöner Weihnachtsmärkte - am Spittelberg, am Rathaus, Schloss Belevedere und Schloss Schönbrunn und traditionelles österreichisches Essen standen auf dem Programm.
Auch die Teilnahme an einem „Digital game based learning“-Workshop, angeleitet durch MitarbeiterInnen der Uni Wien, stand auf dem Plan. Die Teilnehmenden erweitern ihre interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen, indem sie ein interaktives Spiel zur Geschichte von Geflüchteten durchliefen. Ergänzt wurde diese Thematik durch eine Führung durch das Haus der Geschichte und anschließendes Quiz.


Themen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung und Frieden waren zentral. Die Teilnehmenden setzten sich mit der individuellen Bedeutung von Frieden auseinander, indem sie Interviews zum Thema “What does peace mean to you?“ erstellten und mit Passanten und Personen aus dem Schulleben führten.


Am Samstag ging es nach einer kleinen Souvenirshopping-Tour mit dem Zug zurück. Wobei zur Verabschiedung der Schneefall und richtige Wintereinbruch in Wien begann. Die betreuenden Lehrkräfte Anne Schäfer und Marie Schwantes zogen das Fazit, dass neben den historischen und sprachlichen Kenntnissen auch die Gruppengemeinschaft gestärkt wurde.

Fußball Stadtmeisterschaften: Leibniz-Mädchen weiter auf Erfolgskurs

Unsere Mädchen-Schulmannschaft WK III (Jhg. 2010 - 2011) ist mit einem grandiosen Sieg ins Finale der Duisburger-Fußball-Stadtmeisterschaften einzogen. In einem 60-minütigen heiß umkämpften Spiel gewannen die in grün gekleideten Leibnizer am Ende gegen die Lise-Meitner-Sportschule. Zur Halbzeit stand es 4:4, aber Ranya machte mit ihrem sehenswerten Treffer zum 7:5 alles klar. Wir gratulieren den Spielerinnen zu ihrem Sieg und freuen uns auf das Finale am 21.03.2024 beim DSV 1900.

 

Für die Leibniz-Gesamtschule waren folgende Spielerinnen im Einsatz: Dascha, Mina, Kawthar, Tatiana, Ranya, Daliya, Sophie und Soraya.

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung der TalentMetropole Ruhr

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